Das unsichtbare Visier 13/16 – King-Kong-Grippe I

Mrz 13 2013


Ab Folge 13 wiederum neues Kundschafter-Team: Dr. Clemens, Alexander und Wendland Der Frankfurter Rechtsanwalt und DDR-Kundschafter Dr. Clemens ist Mitte der 60er Jahre gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alexander und Wendland auf der Spur von geheimen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes. Die CIA testet nach einigen Versuchsläufen in der Bundesrepublik eine neue biologische Waffe: Es handelt sich dabei um Psychodrogen der King-Kong-Grippe-Reihe. Der Computer ermittelt dabei geeignete Versuchspersonen. CIA-Agent Wilson observiert diese Personen und protokolliert die Erkenntnisse. Ein erster Testlauf der Drogen wird bei einer Bundeswehr-Einheit in Münster gestartet. Wenig später trifft in Frankfurt am Main ein geheimnisvoller Mann ein. Sein Auftrag: In der Kleinstadt Grünreuth im Spessart soll er einen Anschlag mit einer Selbstmorddroge durchführen. Der DDR-Kundschafter Alexander kann in die Wohnung dieses geheimnisvollen Mannes, einem CIA-Agenten, den man wegen seiner auffälligen Kopfbedeckung nur „karierter Hut“ nennt, vordringen. Dabei kommt es zu einer gefährlichen Begegnung… DDR, 1973-1979

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